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Bleyen-Genschmar

Der Garnischberg in den Oderwiesen bei Genschmar

Homepage: www.genschmar.de

ehemalige Schule in Genschmar

Die Gemeinde Bleyen-Genschmar besteht seit dem 01.01.2002 aus den Ortsteilen Bleyen und Genschmar. Im Folgenden wird die Geschichte der bis zu diesem Zeitpunkt selbständigen Gemeinden vorgestellt.

Vorab hier der Fernsehbericht vom Besuch des Landschleichers Brandenburg aktuell in Genschmar am 04.01.2015.

Am 28.06.1998 war der Landschleicher in Bleyen zu Gast.

Geschichte von Bleyen
Fischer

Das heutige Bleyen besteht aus den Gemeindeteilen Altbleyen, Neubleyen, Drewitz Ausbau und Schaumburg. Neubleyen liegt zwischen dem kleinen Oderdeich und dem großen Oderdeich, im sog. Auge, ca. 500 m von der Oder entfernt. Bis zur Warthemündung sind es ungefähr 1.000 m. Die übrigen Ortsteile liegen vor dem großen Oderdeich auf dem der Oder-Neiße-Radweg verläuft. Das ehemalige Fischerdorf Bleyen ist bekannt durch seine zünftigen Feste, jeweils zwei Wochen nach Pfingsten, durch die kulinarischen Besonderheiten in der Gaststätte "Wagenrad" und natürlich dem Oder-Neiße-Radweg der durch das Dorf und unmittelbar an der Heimatstube entlang veräuft.

Altbleyen
Um 1200 betätigte sich der Templerorden als Schrittmacher deutscher Siedlungen in Brandenburg. Im Jahre 1229 schenkte der Herzog von Schlesien als Herr des Landes Lebus dem Orden ein 300 Hufen (etwa 2.250 ha) umfassendes Gebiet am linken Oderufer zur Besiedlung. Darauf entstand die Komturei Lietzen, zu der auch Blewen (Bleyen) gehörte. Nach Auflösung des Templerordens fiel die Herrschaft an den Johanniterritterorden. In einem Verzeichnis der Besitzungen dieses Ordens von 1460 ist Bleyen enthalten. Als der Markgraf Hans von Küstrin im Jahre 1556 die Komturei übernahm, kam Bleyen zur Neumark. Von nun an war der Ort dem Amtshauptmann von Küstrin unterstellt Bleyen lag ursprünglich inmitten zahlreicher Oderarme. Die Bewohner waren auf Fischerei und Weidewirtschaft angewiesen. Durch den Bau eines Oderdammes von Reitwein bis unterhalb der Festung Küstrin konnte wertvolles Ackerland gewonnen werden. Trotz einer Verlängerung des Schutzdammes bis Kienitz war das Ackerland aber noch unzureichend geschützt. Unter der Herrschaft Friedrich Wilhelm I. wurden die Anlagen im Jahre 1717 verstärkt und erhöht. Der König betrachtete das neugewonnene Ackerland als sein Eigentum und befahl im Jahre 1723 "auf dem Bleyen" ein staatliches Vorwerk anzulegen. Im Jahre 1739 wurde der Landbesitz des Vorwerks durch den Austausch entfernter liegender Ländereien vergrößert und wurde ein königliches Domänenamt. 1824 erwarb der Regierungsassessor Lindenthal durch Erbpacht den Ort mit der dazu gehörigen Ziegelei. Damit wurde Bleyen Privatgut mit der Eigenschaft eines Rittergutes. Letzter Besitzer war Wilhelm Pahl. Im Jahre 1928 wurde es mit den Ortsteilen Neu Drewitz und Neu Schaumburg zu einer Landgemeinde mit dem Namen Altbleyen zusammengeschlossen. Altbleyen hatte im Jahre 1939 298 Einwohner. Mit den Kämpfen im Jahre 1945 um die Festung Küstrin führten die letzten Versorgungswege über Altbleyen in die Stadt. Der Ort wurde durch Kampfhandlungen teilweise zerstört.

Neu Drewitz und Neu Schaumburg
Alt Drewitz, östlich der Oder, heute Drzewice, gehörte 1451 dem Johanniterorden an, brannte 1717 fast völlig ab, wurde wieder aufgebaut und um 1730 dem Amt Bleyen zugeordnet. Nach der Trockenlegung des Oderbruches fielen an Drewitz westlich der Oder Ländereien, auf denen eine Kolonistensiedlung entstand. Die Ortsbezeichnung Neu Drewitz wurde erst um 1800 üblich. Alt Schaumburg, östlich der Oder, heute Szumilowo, wurde erstmals 1261 als Pudingnowe und 1460 als Schawenborch im Besitz der Johanniter bezeichnet. Die Herkunft des Namens könnte auf ein Bündel Schilfrohr zurückzuführen sein.

Neubleyen
Nach dem die Küstriner Stadtteile Lange Vorstadt und der Kietz auf der Insel zwischen Oder und Odervorflut 1814 von den Franzosen zur Verteidigung der Festung niedergebrannt waren, mussten sie wenig später die Festung aufgeben. Den früheren Bewohnern wurde der Wiederaufbau an der alten Stelle untersagt. So wurde Kietz weiter westlich aufgebaut und auch die Kuhbrückenvorstadt außerhalb der Insel errichtet. Nach 1820 bauten einige Bürger ihre Häuser weiter nördlich, an die Stelle der ehemaligen Magazine. Das war der Anfang von Neubleyen. Die dazugelegte Gemarkung umfasste nur 9,4 Hektar. Am 17. Mai 1939 hatte der Ort 228 Einwohner, die überwiegend in Küstrin ihrer Arbeit nachgingen.
Heimatstube am Radweg
Heute ist Bleyen ein idyllisch im Odervorland gelegener Wohnort, der mit seinem natürlichen Umfeld beliebter Ausflugsort für Angler und Naturfreunde ist. Die Gaststätte "Wagenrad" mit Pension und Campingplatz, die Heimatstube, der Bruchsee sowie die Radwege entlang des Oderdammes sind gern genutzte Ausflugsziele.

Das Wappen von Bleyen

 

Bleyen

 

Das Gemeindewappen wurde 1997 entworfen und durch das Landesinnenministerium genehmigt. In volkstymologischer Deutung des Ortsnamens wurde der Blei als redendes Motiv gewählt. Zugleich wird auf den Fischfang als traditionellen Erwerbszweig hingewiesen.

 

Geschichte von Genschmar

Genschmar beging im Jahre 2005 die Jahrfeier zum 600 -jährigen Bestehen. Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes "Gentzmer" ist aus dem Jahre 1405 überliefert und findet sich im Register des Bistums Lebus. Wahrscheinlich war Genschmar auch in der Zeit der germanischen Besiedlung unserer Region, die etwa am Beginn unserer Zeitrechnung einsetzte, ein Wohnort. Als die germanischen Burgunder in der Mitte des 6. Jh. in Richtung Westen abwanderten, ließen sich westslawische Stämme in dem fast menschenleer gewordenen Raum östlich und westlich der Oder nieder, und es kann als sicher gelten, dass in Genschmar nun eine slawische Siedlung entstand. Die etymologische Deutung von "Gentzmer" (ab 1598 Genschmar) ist schwierig und lässt verschiedene Möglichkeiten zu. Zum einen als slawische Form eines vorslawischen Gewässernamens auf -mar (=wässriges Gelände), was der geographischen Lage entspräche, und zum anderen als slawische Form des germanischen Wortes Gansmari zu alt- und mittelhochdeutsch "Gans". Das am 29.05.1997 beschlossene Wappen versinnbildlicht diese Deutungsmöglichkeiten in Form eines "redenden Wappens".

 

Genschmar

 

Die Genschmarer standen seit dem Ende des 13. Jh. unter der Herrschaft der Markgrafen von Brandenburg, die im 14. Jh. Kurfürsten wurden. Das Dorf wurde von den neuen Landesherren dem Bistum Lebus übertragen. Im 16. Jh. begann mit der Entstehung der Gutsherrschaft die Ausweitung des adligen Besitzes auf Kosten der Dorfbewohner. Gegenüber dieser Entwicklung waren auch die Lehnschulzen machtlos. Aus der zweiten Hälfte des 16. Jh. sind erstmals die Namen von Genschmarer Lehnschulzen überliefert, die nunmehr, nach der Auflösung des Bistum Lebus, von den brandenburgischen Kurfürsten belehnt wurden. Genschmar hatte keine eigene Kirche. Noch für das Jahr 1600 ist überliefert, dass Genschmar nach Zechin eingepfarrt war. Im Jahre 1664 ist dann eine eigene Genschmarer Kirche belegt. Womöglich hat die Kirche schon 1613 gestanden, denn auf der ältesten Genschmarer Kirchenglocke war diese Jahreszahl eingraviert. Die Genschmarer hatten aber nie einen eigenen Pfarrer. Zznächst war die Kirche Tochterkirche von Zechin, dann wurde sie gegen Ende des 17. Jh. Filialkirche von Golzow und der Golzower Pfarrer hielt jeden dritten Sonntag Gottesdienst in Genschmar. Obwohl es in Genschmar nie einen adligen Rittergutsbesitzer gegeben hat. wurde seine Bevölkerung ebenfalls der Gutsherrschaft unterworfen. Gutsherren waren die brandenburgischen Kurfürsten bzw. ab 1701 die preußischen Könige, die ihre gutsherrschaftlichen Rechte auf die Domänenämter übertrugen. Die 250 Genschmarer waren ab 1743 hörige Untertanen des Amtes Friedrichsaue. Die Genschmarer Feldflur war Ende des 17. Jh. überwiegend mit Laubwald und Büschen bewachsen. Dazwischen hatten sich die Bauern und Kossäten einige Ackerflächen urbar gemacht auf denen überwiegend Weizen, Roggen, Hafer und Gerste angebaut wurden. Den jährlichen Oderhochwassern konnte erst mit den umfassenden Maßnahmen zur Oderregulierung, die unter König Friedrich II. zwischen 1747 und 1753 durchgeführt wurden einhalt geboten werden. Während in vielen anderen Dörfern die Lehrer meistens Schneider oder Weber waren und den Unterricht in ihrer Werkstatt abhielten, hatte Genschmar um 1783 schon ein eigenes Schulhaus, in dem der Lehrer freie Wohnung genoß. Nach wie vor hatte der Küster den Pfarrer zu vertreten und bei Abwesenheit an Sonn- und Feiertagen eine Predigt zu lesen. Zu den wichtigsten Reformmaßnahmen nach der vernichtenden Niederlage Preußens gegen das napoleonische Frankreich gehörte die Umgestaltung der Agrarordnung, die auch das Leben der Genschmarer grundlegend veränderte. Am 9. Oktober 1807 erließ König Friedrich Wilhelm III. das "Edikt den erleichterten Besitz und den freien Gebrauch der Grundeigentums sowie die persönlichen Verhältnisse der Grundeigentümer betreffend". Die Genschmarer waren nun freie Staatsbürger. Vorerst blieb es jedoch bei der Plicht Frondienste bei den Ämtern leisten zu müssen. Erst die Nachfolgeverordnungen des Oktoberediktes, die zwischen 1811 und 1850 erlassen wurden, ermöglichten es der preußischen Landbevölkerung, sich von feudalen Diensten und Abgaben freizukaufen. Der Boden war von feudalem Grundbesitz zu einer frei veräußerlichen Ware geworden und bald setzte eine Differenzierung innerhalb der Dorfbevölkerung ein, die für die kapitalistische Landwirtschaft typisch ist. Den relativ wohlhabenden Groß- und Mittelbauern standen landarme Dorfbewohner gegenüber, die von ihrer Wirtschaft allein nicht mehr leben konnten. Diese mussten als Tagelöhner bei den Domänen arbeiten, ein Gewerbe ausüben oder in Städten wie Küstrin und Wriezen einer Tätigkeit nachgehen. Genschmar wurde auch von der Industrialisierung berührt. Im Nachbarort, in Friedrichsaue entstand schon 1851/52 eine Zuckerfabrik, die bis 1916 in Betrieb war und auch die Rüben der Genschmarer Landwirte verarbeitete. Am 26. Oktober 1907 fand in Genschmar die feierliche Eröffnung einer Kartoffelflockenfabrik statt. Am 1. Juni 1910 begann der Bau der Odferbruchbahn, die vorwiegend für den Transport der landwirtschaftlichen Produkte gedacht war. Im Dezember 1912 wurde eine 3,8 km lange Stichbahn von Friedrichsaue nach Genschmar eingeweiht. Die Genschmarer konnten nun nach Umsteigen in Friedrichsaue und Golzow in 1 Stunde 16 Minuten Küstrin Neustadt oder in 3 Stunden 8 Minuten den Bahnhof Berlin-Friedrichstraße erreichen. Am 28. November 1944 kam es auf Höhe des Genschmarer Sees zum schwersten Betriebsunfall der Oderbruchbahn. Seit Anfang der sechziger Jahre des 20. Jh. wurden immer mehr Teilstrecken der Oderbruchbahn stillgelegt, deren Betrieb am 31.12.1971 vollständig endete. Anfang des 20. Jh. wurden die ersten befestigten Straßen nach Golzow und Gorgast angelegt. Im Jahre 1913 erhielt Genschmar elektrisches Licht. Im Jahre 1942 hatte Genschmar 760 Einwohner, mehrere größere landwirtschaftliche Betriebe, florierende Gewerke und Dienstleistungsunternehmen. In den letzten Januartagen 1945 stießen sowjetische Einheiten an die Oder vor und bildeten am 31.01. bei Kienitz ihren ersten Brückenkopf westlich der Oder. Genschmar wurde zum Kriegsschauplatz. Nach den schweren Kämpfen im Februar/März 1945 gab es das alte Bauerndorf Genschmar nicht mehr. Die ersten Genschmarer, meistens Mütter mit ihren Kindern, kehrten schon im Mai 1945 mit dem Wenigen, was sie auf der Flucht retten konnten, in den Ort zurück und erkannten ihn fast nicht wieder. Es kamen Flüchtlinge aus Kalenzig und anderen Orten östlich der Oder. Alle mussten in notdürftigen Quartieren untergebracht werden. Am dringlichsten war es, die toten Menschen und Tiere zu begraben. Die Menschen sammelten herumliegende Munition ein, warfen sie einfach in die Bombentrichter. Immer wieder starben Kinder und Erwachsene, weil sie auf Blindgänger oder Minen traten. Das Getreide was auf den Feldern stand wurde gedroschen und daraus Schrotsuppe gekocht. Genschmar war Teil der sowjetisch besetzten Zone. Im kleinen Dorf war ein Grenzkommando, erst von sowjetischen Soldaten, später von deutschen stationiert. Im Mai/Juni 1945 entstanden überall die neuen Verwaltungsorgane. Das erste Saatgut wurde durch die Gemeinde besorgt und verteilt. Nun ging es darum, den Boden zu verteilen, dass Bauern wieder Bauern sein konnten, dass landarme oder landlose Bauern und Umsiedler sich eine Lebensgrundlage schaffen konnten. Am 6. September 1945 erließ die Provinzialverwaltung Brandenburg die Verordnung über die demokratische Bodenreform. Im Dezember lebten in Genschmar 424 Einwohner. Eingeführt wurde ein Pflichtabgabesystem, das nach der Größe der Wirtschaften und dem Viehbestand gestaffelt war. Die mehr besaßen, waren stätker belastet. Alle Erträge, die die Bauern über das Soll ablieferten, wurden höher vergütet. Gerade war es mit dem Wirtschaften aufwärts gegangen, da wurde das Oderbruch und damit auch Genschmar wiederum Opfer schlimmer Verheerungen. Nur wenige höher gelegene Punkte blieben vom Hochwasser 1947 verschont: der Kirchberg und einige Häuser am Damm. Im Jahre 1950 lebten in Genschmar 648 Einwohner. Die DDR war 1949 gegründet worden. Drei Jahre später beschloss die regierende SED den Aufbau des Sozialismus. Damit war klar, dass den Einzelbauern nicht die Zukunft gehörte. In Genschmar wollte anfangs niemand eine Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) gründen. Der Druck auf die Bauern wurde jedoch verstärkt. Das Ablieferungssoll war erhöht worden. Jeder wurde mit Strafen bedroht, wenn er nicht ablieferte.Schwarzschlachtung oder das Verschieben von Korn wurden bestraft. Immer mehr, gerade der Mittel- und Großbauern, entzogen sich diesem Druck und verließen ihr Dorf und die DDR. Im Mai 1953 wurde in Genschmar die ertse LPG gegründet. Sie nannte sich "Freie Erde".  Die Mitglieder bestellten fortan ihre Felder gemeinsam, ihr Vieh versorgten sie zunächst noch allein. Erst ein Jahr später wurde auch das gemeinschaftlich versorgt und damit wurde die LPG eine vom Typ III. Die LPG benötigte neue Ställe, Erntehelfer mussten untergebracht, vor allem aber musste Wohnraum geschaffen werden. Die Wohnverhältnisse der Genschmarer waren oft noch immer provisorisch und beengt. Bereits kurz nach der Bodenreform hatte die Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD) mit ihrem Befehl Nr. 209 das Bodenreformbauprogramm eingeleitet. Für Neubauern sollten Häuser entstehen. In Genschmar wurden so einige Häuser auf dem Besitz eines ehemaligen Großbauern gebaut, innerhalb eines Tages stand schon der Rohbau. Die Bezirksleitung der Freien Deutschen Jugend (FDJ) Frankfurt/Oder schlug im Oktober 1957 vor, Genschmar zum "sozialistischen Jugenddorf" zu machen. Die LPG hatte in diesen Jahren an Mitgliedern und Wirtschaftskraft gewonnen. Angfangs verschuldet, erreichte sie 1959 die Rentabilität. Bereits 1950 war der Schulneubau erfolgt. Seit 1959 war der Kindergarten das ganze Jahr geöffnet. 1960 wurde mit dem Gemeindebau begonnen, der zwei Jahre später fertig gestellt war. Die "Schule der Freundschaft" schloss auf Veranlassung der Schulverwaltung in Seelow im Jahre 1973. Nun mussten die Schüler Genschmars nach Zechin, die älteren gingen bereits in die Golzower Schule. Nach der Schließung der Schule war bis 1987 das Internat der Sonderschule in Genschmar untergebracht. Mitte der 1970er Jahre wurden Tier- und Pflanzenproduktion in den LPGen getrennt. Genschmar tat sich mit den LPGen von Bleyen und Gorgast zusammen. Im Jahr 1988 hatte die LPG 130 Beschäftigte und Mitglieder. Gerade noch hatte Genschmar den Titel "Schönes und produktives Dorf im Bezirk Frankfurt/Oder errungen, da begann sich die DDR aufzulösen. Innerhalb kurzer Zeit fielen politische und wirtschaftliche Entscheidungen. Die Einwohnerzahl fiel 1993 auf 374.  Die Bürger von Genschmar und Bleyen entschieden sich für den Zusammenschluss ihrer Gemeinden mit Wirkung vom 01. Januar 2002.

 

Ortsmitte Genschmars


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